Eine Liebe, die verändert

Wenn man verliebt ist, sieht alles anders aus. Ein Beispiel: Ein junges Mädchen las ein dickes Buch für ihren Englisch-Literaturkurs. Sie fand das ganze sehr langweilig und konnte sich kaum auf die Lektüre konzentrieren. Doch dann begegnete sie an der Universität einem beeindruckenden jungen Professor und beide verliebten sich sogleich ineinander. Bald fand sie heraus, dass dieser Mann der Autor des Buches war, mit dem sie sich abmühte. Noch in derselben Nacht verschlang sie das ganze Buch und rief: „Das ist das beste Buch, das ich je gelesen habe!“ Was vermochte ihre Sicht darüber zu verändern? Die Liebe. Genauso ergeht es heute vielen, wenn sie die Heilige Schrift lesen. Sie finden die Lektüre langweilig, einengend und wenig ansprechend. Doch das ändert sich schlagartig, wenn man sich in den Autor verliebt. Erfahren Sie in dieser Lektion, wie dies möglich ist!


1. Wer ist der Autor der Heiligen Schrift?

1. Wer ist der Autor der Heiligen Schrift?
„Die Propheten haben gesucht und geforscht, … auf welche und welcherlei Zeit deutete der Geist Christi, der in ihnen war und zuvor bezeugt hat die Leiden, die über Christum kommen sollten, und die Herrlichkeit darnach.“ 1.Petrus 1:10.11

Antwort: Der Gott der Bibel (auch des Alten Testaments) ist praktisch immer Jesus Christus. Jesus schuf die Welt (Johannes 1:1-3, 14; Kolosser 1:13-17), er schrieb die Zehn Gebote (Nehemia 9:6, 13), er war der Gott der Israeliten (1.Korinther 10:1-4) und leitete die Propheten in ihren Niederschriften (1. Petrus 1:10.11).

Jesus ist somit der Urheber der Heiligen Schrift.


2. Welche Haltung nimmt Jesus den Menschen der Welt gegenüber ein?

2. Welche Haltung nimmt Jesus den Menschen der Welt gegenüber ein?
„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Johannes 3:16

Antwort: Jesus liebt uns alle mit einer unbeschreiblichen, unerschöpflichen Liebe, welche unser Fassungsvermögen übersteigt.


3. Warum sollten wir Jesus lieben?

3. Warum sollten wir Jesus lieben?
„Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.“ 1.Johannes 4:19 „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ Römer 5:8

Antwort: Wir sollten ihn lieben, weil er uns so sehr liebte, dass er für uns starb, als wir noch seine Feinde waren.


4. Inwieweit lässt sich eine glückliche Ehe mit einem christlichen Leben vergleichen?

4. Inwieweit lässt sich eine glückliche Ehe mit einem christlichen Leben vergleichen?
„…und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.“ 1.Johannes 3:22

Antwort: In einer glücklichen Ehe sind einige Dinge unbedingt erforderlich, wie beispielsweise die Treue dem Ehepartner gegenüber. Wieder andere Dinge mögen von untergeordneter Bedeutung sein, doch wenn sie dem Partner Freude bereiten, dann sind sie notwendig. Was dem Partner missfällt, sollte aufgegeben werden. So verhält es sich im christlichen Leben. Die Gebote Jesu sind unumgänglich. In der Heiligen Schrift hat Jesus auch Grundsätze für unser Verhalten festgelegt, was ihm wohlgefällig ist. So, wie in einer glücklichen Ehe, bedeutet es auch für den Christen reine Freude, das zu tun, was Jesus, den Einen, der uns liebt, glücklich macht und meidet auch alles, was ihm missfällt.


5. Wie wirkt sich nach Jesu Aussage unser Handeln nach seinem Wohlgefallen aus?

5. Wie wirkt sich nach Jesu Aussage unser Handeln nach seinem Wohlgefallen aus?
„Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe. Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.“ Johannes 15:10.11

Antwort: Der Teufel behauptet, dass das Beachten christlicher Grundsätze freudlos, langweilig, sinnlos und gesetzlich sei. Doch Jesus sagt, dass uns dies vollkommene Freude (Johannes 15:10.11) und ein erfülltes Leben bringt (Johannes 10:10). Dem Teufel Glauben zu schenken, bringt Herzeleid mit sich und beraubt die Menschen des Lebens, das wirklich als solches bezeichnet werden kann.


6. Warum gibt Jesus uns spezifische Prinzipien für ein christliches Leben?

6. Warum gibt Jesus uns spezifische Prinzipien für ein christliches Leben?

Antwort: Weil diese:

A. Immer zu unserem Besten sind (5.Mose 6:24). So, wie gute Eltern ihre Kinder gute Grundsätze lehren, so lehrt auch Jesus seine Kinder gute Prinzipien.

B. Für uns ein Schutz vor Sünde sind (Psalmen 119:11). Die Prinzipien Jesu schützen uns vor dem Betreten der Gefahrenzonen Satans und vor Sünde.

C. Uns zeigen, wie wir den Fußspuren Jesu folgen können (1. Petrus 2:21).

D. Uns wahres Glück bringen (Johannes 13:17).

E. Uns die Möglichkeit geben, unsere Liebe für ihn zum Ausdruck zu bringen (Johannes 15:10).

F. Uns befähigen, ein gutes Vorbild für andere zu sein (1.Korinther 10:31-33; Matthäus 5:16).


7. Wie sollten sich Christen nach Jesu Worten dem Bösen dieser Welt und der Weltlichkeit gegenüber verhalten?

7. Wie sollten sich Christen nach Jesu Worten dem Bösen dieser Welt und der Weltlichkeit gegenüber verhalten?

Antwort: Seine Gebote und sein Rat sind klar und eindeutig:

A. Habt nicht lieb die Welt, noch die Dinge dieser Welt. Die Dinge dieser Welt, die nicht von Gott sind: (1) die Fleischeslust, (2) die Augenlust und (3) hoffärtiges Leben (1. Johannes 2:16). Alle Sünden fallen in eine oder mehrere dieser drei Kategorien. Satan benützt diese drei Wege, um uns zu verlocken, die Welt zu lieben. Wenn ich anfange, die Welt zu lieben, werde ich zum Feind Gottes (1. Johannes 2:15, 16 Jakobus 4:4).

B. Ich muss mich von der Welt unbefleckt halten (Jakobus 1:27).


8. Welche dringende Warnung lässt Gott an uns ergehen bezüglich der Welt?

8. Welche dringende Warnung lässt Gott an uns ergehen bezüglich der Welt?

Antwort: Jesus warnt die Christen: „…und stellt euch nicht dieser Welt gleich.“ Römer 12:2 Eine andere Übersetzung lautet: „Lasst euch von der Welt nicht in ihr Schema pressen.“ Der Teufel verhält sich nicht neutral. Unaufhörlich versucht er, jeden Christen zu bedrängen. Durch Jesus muss ich des Teufels Einflüsterungen widerstehen (Philipper 4:13), dann wird er von mir fliehen (Jakobus 4:7). Im Augenblick, wo ich dem „Drängen“ nachgebe, das mein Verhalten negativ beeinflussen möchte, beginne ich unbemerkt abtrünnig zu werden. Christliches Verhalten richtet sich nicht nach Gefühlen und nicht nach dem Verhalten der Mehrheit, sondern nach Jesu Worten aus der Heiligen Schrift.


9. Warum müssen wir über unsere Gedanken wachen?

9. Warum müssen wir über unsere Gedanken wachen?
„Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken,…“ Matthäus 15:19

Antwort: Wir müssen über unsere Gedanken wachen, weil diese unser Verhalten bestimmen. Gott möchte uns helfen, „alle Vernunft (Gedanken) unter den Gehorsam Christi gefangen zu nehmen.“ 2. Korinther 10:5. Satan versucht jedoch verzweifelt, „die Welt“ in unsere Gedanken zu bringen. Das gelingt ihm nur über unsere fünf Sinne – besonders über die Augen und Ohren. Er drängt uns allen seine Bilder und Sounds auf. Wenn wir uns nicht entschieden weigern, hinzuschauen oder hinzuhören, was er anbietet, wird er uns auf die breite Straße locken, die ins Verderben führt. Die Bibel spricht eine deutliche Sprache. Wir werden uns in das verwandeln, was wir ständig sehen und hören (2. Korinther 3:18).


10. Welches sind einige der Grundsätze für ein christliches Leben?

10. Welches sind einige der Grundsätze für ein christliches Leben?
„Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht!“ Philipper 4:8

Antwort: Christen müssen sich von allem trennen, was nicht wahrhaftig, ehrbar, gerecht, rein, lieblich oder wohllautend ist. Sie werden:

A. Unehrlichkeit jeder Art meiden – Betrügerei, Lüge, Diebstahl, Unlauterkeit, beabsichtigte Täuscherei, Verleumdung und Betrug.

B. Unreinheit jeder Art meiden. Dies schließt Hurerei, Ehebruch, Inzest, Homosexualität, jegliche Art von Perversion, Pornographie, jegliche Art von Profanem, schmutziger Unterhaltung, unanständigen Witzen, Tanzen, verderblichen Songs oder Musik, dazu das meiste, was im Fernsehen und im Kino gezeigt wird, ein.

C. Orte meiden, an die uns Jesus nicht begleiten könnte, wie beispielsweise Nachtklubs, Lasterhöhlen, Spielhöllen, Rennen, etc.

Lasst uns einige Minuten bei den Gefahren der populären Musik, Fernsehen, Videos und Kino verweilen.

Musik und Song

Viele Arten der weltlichen Musik (Rap, ry, Pop, Rock, heavy Metal, zeitgenössische Musik und Tanzmusik) werden zum größten Teil von Satan beherrscht. Die Texte verherrlichen meist das Laster und zerstören das Verlangen nach geistlichen Dingen. Forscher haben einige interessante Dinge bezüglich der Macht der Musik entdeckt:

(1) Sie findet durch die Gefühle Eingang ins Gehirn, wobei die Verstandeskräfte übergangen werden.

(2) Sie beeinflusst jede Funktion des Körpers.

(3) Sie kann den Puls, den Atem und die Reflexe beschleunigen, ohne dass die Person sich dessen bewusst wird.

(4) Synkopische Tanzrhythmen ändern die Stimmung und versetzen den Zuhörer in einen hypnoseähnlichen Zustand.

Selbst Musik ohne Text übt eine Macht aus, welche die Empfindungen, das Verlangen und die Gedanken des Menschen erniedrigen. Weltliche Rockmusiker geben dies offen zu. Der Rolling Stones Führer Mick Jagger sagte: „Du kannst das Adrenalin durch deinen Körper pulsieren fühlen. Dies ist sinnlicher Art.“1 John Oates of Hall und Oates machten die Aussage, dass „Rock ’n‘ Roll zu 99% Sex sei.“2 Würde Jesus solche Musik gefallen? Bekehrte Heiden von Übersee sagen uns, dass unsere moderne weltliche Bandmusik derjenigen entspricht, welche für Zauberei und Teufelsanbetung verwendet wird! Stellen Sie sich die Frage: „Zu welcher Musik könnte ich Jesus zum Mithören einladen, wenn er mich besuchen würde?“ Jede Musik, über die Sie im Zweifel sind, sollte aufgegeben werden. Wenn wir Jesus wirklich von Herzen lieben, dann ändert er unser Verlangen im Bereich der Musik. „Er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und auf den HERRN hoffen.“ Psalmen 40:4 Gott hat sein Volk mit viel guter Musik beschenkt die inspirierend, belebend und erhebend ist und die christliche Erfahrung stärkt. Wer des Teufels erniedrigende Musik als Ersatz dafür wählt, dem geht eine der köstlichsten Segnungen des Lebens verloren.

Tanzen

Das Tanzen zieht unweigerlich von Jesus und dem geistlichen Leben weg. Als die Israeliten um das goldene Kalb tanzten, vergaßen sie Gott (2.Mose 32:17-25). Als die Tochter der bösen Herodias vor König Herodes tanzte, wurde Johannes der Täufer als Folge davon geköpft (Matthäus 14:2-12). Beachten Sie folgende schockierende Statistiken: Ein katholischer Priester in New York sagte, dass drei Viertel der Mädchen, die ihm gegenüber Ehebruch bekannten, dies auf das Tanzen zurückführten. Andere Priester bemerkten, dass diese Angabe zu niedrig sei. Sie schätzen den Prozentsatz auf neun Zehntel. Denken Sie daran, wenn Christus an dem, was immer Sie auch tun, teilhaben kann, dann gehen Sie sicher. Wenn nicht, dann halten Sie sich fern davon.

Fernsehen, Videos und Kino

Sprechen die Dinge, die Sie am Fernsehen oder von Videos oder im Kino sehen Ihre niedere oder höhere Natur an? Wird dadurch Ihre Liebe zu Jesus oder zur Welt bestärkt? Verherrlicht sie Jesus oder satanische Laster? In unseren Tagen sprechen sich sogar Nicht-Christen gegen das Fernsehen und Filmproduktionen aus. Satan hat die Augen und Ohren von Milliarden von Menschen gefangen genommen und die Welt dadurch schnell in einen Pfuhl der Amoral, der Kriminalität, des Terrors und der Verzweiflung gestürzt. Eine Studie sagt, dass es ohne Fernsehen in den Vereinigten Staaten „10.000 Morde weniger pro Jahr gäbe, 70.000 weniger Vergewaltigungen und 700.000 weniger Überfälle.“ Jesus, der Sie liebt, ruft Sie auf, Ihre Augen von Satans Gedanken beherrschenden Elementen abzuwenden und auf ihn zu richten. Er sagt: „Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet,…“ Jesaja 45:22


11. Welche klaren Leitlinien gibt Jesus uns als Maßstab für das Fernsehen?

11. Welche klaren Leitlinien gibt Jesus uns als Maßstab für das Fernsehen?
„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.“ Galater 5:19-21

Antwort: Die Heilige Schrift spricht zu klar, um missverstanden zu werden. Würde eine Familie alle Fernsehprogramme ausblenden, welche eine der oben erwähnten Sünden verherrlicht oder verharmlost, gäbe es nicht mehr viel zu sehen. Zu welchen Fernsehshows würden Sie Jesus mit gutem Gewissen einladen können, wenn er Sie besuchen würde? Möglicherweise wären alle ungeeignet für einen christlichen Zuschauer.


12. In der heutigen Zeit des unabhängigen Denkens meinen viele, sie hätten die Fähigkeit, geistliche Entscheidungen zu treffen, ohne einen Rat von jemandem zu benötigen, auch nicht von Jesus. Wie beurteilt Jesus solche Menschen?

Antwort: Hören Sie Jesu unmissverständliche Aussage: „Ihr sollt es nicht so halten, wie wir es heute hier tun, ein jeder, was ihm recht dünkt.“ 5.Mose 12:8 „Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“ Sprüche 16:25 „Den Toren dünkt sein Weg recht; aber wer auf Rat hört, der ist weise.“ Sprüche 12:15. „Wer sich auf seinen Verstand verlässt, ist ein Tor;…“ Sprüche 28:26


13. Welche feierliche Warnung spricht Jesus aus bezüglich des Beispiels und des Einflusses, den unser Leben auf andere ausübt?

13. Welche feierliche Warnung spricht Jesus aus bezüglich des Beispiels und des Einflusses, den unser Leben auf andere ausübt?
„Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ Matthäus 18:6 Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite.“ Römer 14:13 „Denn unser keiner lebt sich selber,…“ Römer14:7

Antwort: Wir alle erwarten von Führerpersönlichkeiten, einflussreichen Menschen, gefeierten Athleten und anderen prominenten Leuten, dass sie ein gutes Vorbild sind und ihren Einfluss weise einsetzen, weil sie dies der Gesellschaft sozusagen „schuldig“ wären. Aber in der heutigen Welt werden wir nur zu oft enttäuscht durch abstoßendes und unverantwortliches Handeln prominenter Personen. Jesus sagt in Römer 1:14 deutlich, dass Christen, die ihn und sein Reich repräsentieren, den andern tatsächlich etwas schulden. Er sagt unmissverständlich, dass Christen, welche ihren Einfluss durch ihr Beispiel nicht geltend machen, andere dadurch irreführen und nicht in sein Reich eingehen werden.


14. Welches sind die Prinzipien Jesu, die für Kleidung und Schmuck gelten?

14. Welches sind die Prinzipien Jesu, die für Kleidung und Schmuck gelten?

Antwort:

A. Kleidung. Siehe 1.Timotheus 2:9 Bedenken Sie, dass die Welt durch die Lust des Fleisches, die Lust der Augen und durch Hoffart Eingang in unser Leben findet (1.Johannes 2:16). Unschickliche Kleidung umfasst alle drei Punkte und ist für einen Christen ungeeignet.

B. Legen Sie den Schmuck ab. Das große Problem hier ist das „hoffärtige Leben“. Jesu Nachfolger sollten sich von andern in ihrem Äußeren unterscheiden. Ihre Erscheinung soll ein Zeugnis und ein Licht für andere sein (Matthäus 5:16). Schmuck lenkt die Aufmerksamkeit auf das Ich und macht es groß. In der Bibel ist Schmuck ein Symbol der Abtrünnigkeit und des Abfalls. Als Jakob und seine Familie ihr Leben dem Herrn neu weihten, vergruben sie ihren Schmuck in der Erde (1.Mose 35:1.2.4). Als die Israeliten an der Grenze des verheißenen Landes standen, forderte der Herr sie auf, ihren Schmuck abzulegen (2.Mose 33:5.6). In Jesaja Kapitel 3 sagt Gott deutlich, dass sich sein Volk versündigte (Vers 9), indem es sich mit Schmuck behängte (Armbänder, Ringe, Ohrringe, etc. wie in den Versen 19-23 aufgezählt). In Hosea 2:13 sagt Gott, dass Israel dann Schmuck zu tragen begann, wenn es sich von ihm abwendete. In 1.Timotheus 2:9 und 1.Petrus 3:3 belehren uns Paulus und Petrus, dass Gottes Volk sich nicht selbst schmücken soll mit Gold, Perlen und kostbarem Gewand. Bitte beachten Sie, welchen Schmuck sich Gott für sein Volk wünscht: „Ein sanfter und stiller Geist“ (1.Petrus 3:4) und „gute Werke“ (1.Timotheus 2:10). Jesus illustriert dies, indem er seine wahre Gemeinde in Offenbarung 12:1 als eine reine Frau darstellt, die mit der Sonne bekleidet ist (mit seinem Glanz und seiner Gerechtigkeit). Im Gegensatz dazu beschreibt er die abgefallene Kirche als eine Hure, behängt mit Gold, Edelsteinen und Perlen (Offenbarung 17:3.4). Gott fordert sein Volk auf, sich von Babylon und von allem, was dazu gehört, zu trennen (Offenbarung 18:2-4) – einschließlich des Schmuckes, der die Aufmerksamkeit auf das Ich lenkt. Stattdessen sollen sie sich mit der Gerechtigkeit Jesu bekleiden. Wenn wir Jesus von Herzen liebhaben, bedeutet es wahre Freude, sich nach seinem Lebensstil auszurichten.


15. In welcher Beziehung stehen Gehorsam und Erlösung zueinander?

15. In welcher Beziehung stehen Gehorsam und Erlösung zueinander?

Antwort: Gehorsam und ein christliches Verhalten beweisen, dass ich durch Jesus Christus errettet worden bin (Jakobus 2:20-26). Wenn sich der Lebensstil eines Menschen nach seiner Bekehrung nicht ändert, so war es wahrscheinlich keine echte Bekehrung. Ein bekehrter Mensch wird seine größte Freude darin finden, in allen Dingen Jesu Willen zu erkennen und ihm zu folgen, wohin er führt.

Hütet euch vor Götzendienst

Die erste Epistel des Johannes spricht vom christlichen Lebenswandel. Am Ende (1.Johannes 5:21) warnt Jesus uns durch seinen Knecht Johannes vor den Götzen. Der Herr bezieht sich auf alles, was meine Liebe zu ihm schmälert oder sich zwischen ihn und mich stellen will – wie beispielsweise Musik, Mode, Besitztum, Schmuck, unmoralische Formen der Unterhaltung, etc. Die natürliche Frucht, oder die Folge einer echten Bekehrung ist freudige Nachfolge Jesu und Annahme seines Lebensstils.


16. Sollten wir erwarten, dass jeder vom christlichen Lebensstil begeistert ist?

16. Sollten wir erwarten, dass jeder vom christlichen Lebensstil begeistert ist?

Antwort: Nein. Jesus sagt, dass göttliche Dinge dem natürlichen Menschen Torheit bedeuten, weil ihm das geistliche Urteilsvermögen fehlt (1.Korinther 2:14). Wenn Jesus sich auf den Lebenswandel bezieht, dann gelten die Prinzipien denen, die sich durch seinen Geist führen lassen wollen. Sein Volk wird seinen Rat dankbar und freudig annehmen und befolgen. Andere mögen dafür weder Verständnis aufbringen, noch davon begeistert sein.


17. Wie würde ein Mensch, der Jesu Maßstab für einen christlichen Lebenswandel ablehnt, den Himmel beurteilen?

Antwort: Ein solcher Mensch wäre unglücklich im Himmel. Er würde die Nachtclubs, den Schnaps, die Pornographie, die Prostituierten, die sinnliche Musik, die obszönen Bücher, das Lasterhafte, die Wettspiele vermissen. Der Himmel wäre „die Hölle“ für jene, welche keine wahre Liebesbeziehung zu Jesus gepflegt haben. Deshalb bedeuten ihnen christliche Maßstäbe nichts (2.Korinther 6:14-17).


18. Wie kann ich diese biblischen Richtlinien annehmen und beachten, ohne pharisäisch, verurteilend oder gesetzlich zu erscheinen?

18. Wie kann ich diese biblischen Richtlinien annehmen und beachten, ohne pharisäisch, verurteilend oder gesetzlich zu erscheinen?

Antwort: Was immer wir tun, sollte von dem einen Gedanken getragen sein: Liebe und Wertschätzung für Jesus zum Ausdruck zu bringen (1.Johannes 3:22). Wenn Jesus erhöht und den Menschen sichtbar gemacht wird (Johannes 12:32), werden sie zu ihm gezogen. Die eine Frage, die wir uns immer stellen sollen, lautet: „Würde dies Jesus ehren? Könnte ich dies hören, singen, dies tun, dies anschauen, dies trinken, dies kaufen, dies lesen, dies sagen oder dorthin gehen, wenn Jesus persönlich anwesend wäre?“ Jesus ist bei Ihnen und bei mir (Matthäus 28:20) und er sieht alles, was wir tun. Ich muss Jesu Gegenwart in allem und jedem spüren, was mein Leben betrifft. Wenn ich bewusst Zeit mit ihm verbringe, werde ich ihm ähnlicher (2. Korinther 3:18). Dann werden die Menschen um mich herum so reagieren, wie damals bei den Jüngern: „Sie verwunderten sich und … sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren, und wussten auch von ihnen, dass sie mit Jesus gewesen waren.“ Apostelgeschichte 4:13 Christen, die ein solches Leben führen, werden nie pharisäisch, verurteilend oder gesetzlich.

In alttestamentlicher Zeit befand sich Gottes Volk beinahe immer in einem Zustand des Abfalls von Gott, weil sie wie ihre heidnischen Nachbarn leben wollten, anstatt nach dem von Gott verordneten Lebensstil, der sie von den andern unterscheiden sollte (5.Mose 31:16, Richter 2:17.1, Chronik 5:25, Hesekiel 23:30). Dies gilt heute noch genauso. Keiner kann zwei Herren dienen (Matthäus 6:24). Wer sich an die Welt und ihren Lebensstil klammert, wird langsam von Satan umgestaltet, bis er seine Empfindungen und sein Verlangen annimmt und dadurch auf das Verlorensein hin programmiert wird. Wer den Prinzipien Jesu folgt, wird in sein Bild umgewandelt und für den Himmel vorbereitet. Es gibt keinen Mittelweg.


19. Ich möchte Christus so sehr lieben, dass mir das Befolgen seiner Prinzipien für einen christlichen Lebenswandel eine Freude bedeutet.

19. Ich möchte Christus so sehr lieben, dass mir das Befolgen seiner Prinzipien für einen christlichen Lebenswandel eine Freude bedeutet.

Antwort:


 

Fragen zum Nachdenken


1. Ich weiß, was Gott von mir wünscht, bin noch nicht bereit, danach zu handeln. Was soll ich machen?

Beginnen Sie sogleich mit dem Umsetzen des Erkannten! Machen Sie sich niemals von Gefühlen abhängig. Gott führt durch das Wort der Heiligen Schrift (Jesaja 8:20). Gefühle leiten uns oft auf Abwege. Die jüdischen Führer ließen sich von ihren Gefühlen verleiten, Jesus kreuzigen zu müssen, aber das war ein großer Irrtum. Viele werden sich bei Jesu zweitem Kommen gefühlsmäßig bei den Erretteten wähnen, obwohl sie verloren sind (Matthäus 7:21-23). Wenn ich mich von meinen Gefühlen abhängig mache, werden mich diese ins Verderben führen.


2. Ich bin beunruhigt. Ich möchte etwas Konkretes tun, merke aber, dass dies bei andern den Anschein erweckt, ich würde unrecht handeln. Wie soll ich mich verhalten?

Die Bibel spricht deutlich. Sie sagt: „Meidet das Böse in jeder Gestalt.“ 1.Thessalonicher 5:22 Und der Apostel Paulus sagte, dass wenn er durch den Genuss von Fleischspeisen jemanden ärgern würde, er diese Speisen nie wieder anrühren würde (1.Korinther 8:13). Weiter sagte er, dass er sündigen würde, wenn er ungeachtet der Empfindungen der gekränkten Person weiterhin Fleisch essen würde.


3. Mir scheint, dass die Kirchen zu viele Vorschriften machen, was ich tun muss und was ich nicht tun soll. Das treibt mich die Wände hoch. Geht es denn letztlich nicht um die Nachfolge Jesu?

Doch, das ist es, worum es geht. Dennoch bedeutet die Nachfolge Jesu für den einen manchmal etwas ganz anderes als für den andern. Der einzig sichere Weg, herauszufinden, was Nachfolge Jesu bedeutet, ist zu erkennen, was Jesus in der Bibel über alle Fragen richtigen Verhaltens sagt. Wer Jesu Gebote aus Liebe beachtet, wird eines Tages in sein Reich eingehen dürfen (Offenbarung 22:14). Wer sich hingegen nach Menschengeboten ausrichtet, wird irregehen und sich von Gottes Reich entfernen (Matthäus 15:3-9).


4. Einige der Forderungen Gottes scheinen mir unvernünftig und unnötig zu sein. Ich verstehe deren Wichtigkeit nicht. Was raten Sie mir?

Kinder haben oft das Gefühl, dass gewisse Forderungen ihrer Eltern (z.B. „Du darfst nicht auf der Straße spielen“) unvernünftig wären. Doch in späteren Jahren wird das Kind den Eltern dafür dankbar sein. In der Beziehung zu Gott sind wir „Kinder“, denn seine Gedanken sind den unsern himmelweit überlegen und sein Handeln für uns oft unverständlich (Jesaja 55:8, 9). Wir müssen unserem liebenden himmlischen Vater in den wenigen Bereichen, die wir nicht verstehen, vertrauen und aufhören, „auf der Straße zu spielen“, wenn er dies verlangt. Er wird uns niemals etwas Gutes vorenthalten (Psalmen 84:11). Wenn ich Jesus wirklich von Herzen liebhabe, werde ich ihm vertrauen und nach seinem Willen handeln, selbst wenn ich den Grund dafür nicht immer verstehe. Die Wiedergeburt ist der Schlüssel dazu. Die Bibel sagt, dass wenn ich wahrhaft wiedergeboren bin, mir das Überwinden der Welt kein Problem sein wird, weil ein bekehrter Mensch Jesus im Glauben und völligem Vertrauen in allen Dingen folgt (1.Johannes 5:4). Ihm nicht nachfolgen zu wollen, weil ich nicht immer alles verstehen kann, zeugt von fehlendem Vertrauen in meinen Erlöser.


5. Werde ich von Jesu Prinzipien, Gesetzen und Geboten einen Nutzen haben?

Gewiss! Jedes Prinzip, jede Weisung oder jedes Gebot Jesu bringen unglaubliche, außerordentliche Segnungen mit sich. Der größte Lotteriegewinn der Geschichte verblasst im Vergleich zu Gottes reichen Segnungen, die seinen gehorsamen Kindern zuteilwerden. Nachfolgend nur einige Vorteile, die dem Beachten von Jesu Weisungen folgen:

1. Jesus als persönlichen Freund.

2. Jesus als Partner im Geschäft.

3. Frei von Schuld.

4. Herzensfrieden.

5. Frei von Angst.

6. Unbeschreibliches Glück.

7. Längeres Leben.

8. Zusicherung des himmlischen Heims.

9. Bessere Gesundheit.

10. Keinen Katzenjammer. Der wahre Christ empfängt so viel Gutes von seinem himmlischen Vater, was sich selbst die reichsten Leute der Welt niemals kaufen können.


6. Habe ich anderen gegenüber die Verantwortung, sie über die Grundsätze und Maßstäbe des christlichen Lebensstils zu unterweisen?

Das Beste ist, sich um den eigenen Lebensstil zu kümmern. „Prüfe dich selbst“, sagt die Bibel in 2.Korinther 13:5. Entspricht unser Lebensstil dem, was er sein sollte, dient unser Beispiel als stiller Zeuge, sodass wir andere nicht zu belehren brauchen. Eltern hingegen haben eine besondere Verantwortung ihren Kindern gegenüber, sie zu unterweisen, wie sie Jesus nachfolgen sollen.


7. Welches sind die größten Gefahren für Christen heute?

Eine der größten Gefahren ist eine geteilte Loyalität. Viele Christen haben ein geteiltes Herz: Liebe zu Jesus und Liebe zur Welt und zu ihren sündigen Praktiken und Vergnügen. Es scheint, dass zu viele versuchen, wie weit sie mit der Welt gehen können, um dennoch als Christen zu gelten. Das ist nicht möglich. Jesus sagt ganz klar, dass niemand „zwei Herren dienen kann“. Matthäus 6:24


8. Bedeutet das Beachten dieser christlichen Grundsätze nicht Gesetzlichkeit?

Nur dann, wenn ein Mensch sie befolgt, um dadurch gerettet zu werden. Erlösung ist einzig und allein ein unverdientes Geschenk Jesu. Erlösung durch Werke (oder Verhalten) gibt es nicht. Wenn ich erlöst bin und Jesus liebe, ist das Befolgen seiner Grundsätze niemals Gesetzlichkeit.


9. Haben christliche Maßstäbe etwas mit Jesu Gebot zu tun, dass wir unser Licht leuchten lassen sollen?

Gewiss! Jesus sagt, dass ein wahrer Christ ein Licht ist (Matthäus 5:14). Weiter sagt er: „So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ Matthäus 5:16 Man kann das Licht nicht hören, sondern man sieht es. Die Menschen werden das Licht eines Christen in seinem Verhalten sehen, in seiner Kleidung, seiner Ernährungsweise, seiner Art zu sprechen, seiner Haltung, Sympathie, Reinheit, Freundlichkeit und Ehrlichkeit (Jesu Maßstäbe). Dadurch werden sich viele nach dem Grund seines Lebensstils erkundigen und dadurch auch zu Christus geführt werden.


10. Sind die christlichen Maßstäbe nicht kulturbedingt? Sollten sie mit der Zeit nicht geändert werden?

Gewohnheiten mögen Änderungen unterworfen sein, die biblischen Grundsätze jedoch sind von bleibender Dauer. „Das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.“ Jesaja 40:8 Die Kirche muss die Leitung innehaben und nicht den Trends folgen. Sie darf nicht von Kultur, Humanismus oder den Trends der Zeit bestimmt werden. Wir dürfen die Kirche nicht auf die Ebene menschlicher, fehlerhafter Maßstäbe herunterziehen, sondern hinauf zu den Grundsätzen Jesu. Wenn eine Kirche sich in ihrem Aussehen und Gebaren wie die Welt verhält, wer würde sich dann noch an sie wenden, wenn er Hilfe benötigt? Jesus lässt einen klaren Ruf an sein Volk und seine Gemeinde ergehen, indem er sagt: „Darum »geht weg von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen.“ 2.Korinther 6:17 Die Gemeinde Jesu darf nicht die Welt imitieren, sondern muss diese vielmehr zurückweisen. Die „Welt“ wurde Milliarden von Menschen zum Verhängnis. Die Gemeinde darf keinen Anteil an ihrem Chaos haben. Vielmehr muss die Gemeinde gerade stehen und mit freundlicher, jedoch fester Stimme die Menschen aufrufen, auf Jesus zu hören und sich nach seinen Grundsätzen auszurichten. Wenn ein Zuhörer Jesus zu lieben beginnt und ihn bittet, Herr seines Lebens zu werden, dann wird der Erlöser das erforderliche Wunder der Veränderung wirken und ihn sicher in Gottes ewiges Reich geleiten. Es gibt keinen anderen Weg zum Himmel.


11. Sicherlich ist nicht alles Tanzen unschicklich. Hat nicht auch David getanzt vor dem Herrn?

Es stimmt, dass nicht alles Tanzen unschicklich ist. David hüpfte und tanzte vor dem Herrn als Ausdruck des Lobes für seine Segnungen (2.Samuel 6:14-16). Er tanzte jedoch allein. Davids Tanz glich demjenigen des ehemals Gelähmten, der vor Freude hüpfte, nachdem Jesus ihn geheilt hatte (Apostelgeschichte 3:8-10). Solches Tanzen oder Hüpfen ist nach Jesu Aussage solchen vorbehalten, die verfolgt werden (Lukas 6:22, 23). Das Tanzen mit dem andern Geschlecht (das zu Amoral und zerstörten Ehen führt) und obszönes Tanzen (Striptease), sind von der Bibel verurteilt.


12. Was sagt die Bibel über Menschen, die einander beurteilen und verurteilen?

„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn wie ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.“ Matthäus 7:1.2 „Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.“ Römer 2:1 Wie könnte dies noch klarer gesagt werden? Es gibt keine Entschuldigung oder Rechtfertigung für das Verurteilen eines andern außer meiner selbst. Jesus ist der Richter (Johannes 5:22). Wenn ich über andere zu Gericht sitze, maße ich mir Jesu Position als Richter an und werde somit zu einem Miniatur-Antichristen (1.Johannes 2:18). Ein erschreckender Gedanke!


 

Quiz Fragen

Teste mit diesem Quiz, ob Du das Anliegen der Bibel zu diesem Thema verstanden hast.

/17

Eine Liebe, die verändert

1 / 17

Ein Mensch, der Jesu Richtlinien für einen christlichen Lebenswandel ablehnt, wird

2 / 17

Wie nennt Jesus einen Menschen, der entschlossen nach eigenem Willen handeln will, anstatt auf den biblischen Rat zu hören?

3 / 17

Was sollte ich tun, wenn mein Verhalten einem Mitchristen zum Ärgernis wird?

4 / 17

Einige der Verheißungen für treue Jesusnachfolge sind folgende:

5 / 17

Es ist von größter Bedeutung, auf unsere Gedanken acht zu haben, weil Gedanken zu Taten werden.

6 / 17

Auf welchen drei Wegen gelingt es Satan, die Menschen zur Sünde zu verleiten?

7 / 17

Ein christliches Leben ist mit einer glücklichen Ehe zu vergleichen, die Bestand hat, wenn wir demjenigen zu gefallen suchen, den wir lieben.

8 / 17

Wenn ich nicht gewillt bin, etwas aufzugeben, wozu Jesus mich auffordert - wie beispielsweise Schmuck, weltliche Musik oder unmoralische Fernsehsendungen - so beurteilt Gott diese Dinge als Götzen.

9 / 17

In welcher Beziehung stehen Verhalten und Gehorsam zur Erlösung?

10 / 17

In welchen Bereichen des christlichen Verhaltens gibt Jesus einige spezifische Ratschläge und Richtlinien?

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Satan hat nur durch unsere fünf Sinne Zugang zu uns.

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Zwei gute Regeln zur Beurteilung, was sich für ein wahres christliches Verhalten schickt, sind folgende:

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Warum gibt Jesus uns spezifische Gebote, Gesetze und Richtlinien?

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"Habt nicht lieb die Welt" bedeutet, dass wir

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Der wahre Autor der Bibel ist Jesus.

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Wenn ich erlöst bin und Jesus liebe, ist das Beachten seiner Grundsätze für mein Verhalten Legalismus.

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Jesu Richtlinien für mein Verhalten werde ich freudig befolgen, wenn ich ihn wirklich von Herzen liebe.

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